Zur Hauptnavigation springen Zum Inhalt springen Zur Fußzeile springen

Über die Zeitschrift

Das Journal für Schulentwicklung ist die Zeitschrift für alle Akteure, die sich praktisch und theoretisch mit Schulentwicklung befassen.

Das Journal für Schulentwicklung richtet sich an eine breite Leser:innenschaft aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Bildungsforschung. Wir sind überdies eine internationale Zeitschrift, in der Beiträge aus Ländern mit deutschsprachigen Bildungssystemen publiziert werden. Diese Adressat:innenvielfalt bildet sich auch in den unterschiedlichen Beitragsarten ab. Bitte achten Sie beim Verfassen Ihres Beitrags auf diese Breite und Internationalität (z.B. Länderspezifika sollten dargelegt werden). Die Themen werden über Calls bekannt gegeben.


Beitragsarten und Manuskriptrichtlinien

Das Journal für Schulentwicklung richtet sich an eine breite Leser:innenschaft aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Bildungsforschung. Wir sind überdies eine internationale Zeitschrift, in der Beiträge aus Ländern mit deutschsprachigen Bildungssystemen publiziert werden. Diese Adressat:innenvielfalt bildet sich auch in den unterschiedlichen Beitragsarten ab. Bitte achten Sie beim Verfassen Ihres Beitrags auf diese Breite und Internationalität (z.B. Länderspezifika sollten dargelegt werden). Die Themen werden über Calls bekannt gegeben.

Praxisbezogene Themenbeiträge (Redaktionelle Rückmeldung)

Praxisbezogene Themenbeiträge orientieren sich an aktuellen Calls des Journals für Schulentwicklung. Sie umfassen eine Länge von maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen). Praxisbezug meint im Zusammenhang mit dieser Beitragsart die Verschriftlichung von Projektbefunden bzw. die Darstellung von Erfahrungen und Erkenntnissen aus schulischen bzw. bildungsadministrativen Kontexten.

Empirische bzw. theoretische Themenbeiträge (Peer-Review-Verfahren)

Empirische bzw. theoretische Themenbeiträge orientieren sich an aktuellen Calls des Journals für Schulentwicklung. Sie sollten eine Länge von 40.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, Anmerkungen, Tabellen und Abbildungen, inklusive Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Diese Beiträge müssen zunächst in anonymisierter inkl. Titelblatt eingebracht werden (siehe Hinweise Manuskriptrichtlinien, Voraussetzungen und Begutachtungsprozesse). Bitte achten Sie beim Verfassen Ihres Beitrags auf die Breite unserer Leser:innenschaft (z.B. Erläuterung verwendeter Fachtermini).

Beiträge in der Rubrik „Methodenatelier”

Beiträge in der Rubrik „Methodenatelier“ können unterschiedlich ausgestaltet sein. Sie haben die Möglichkeit, Beiträge einzubringen, die eine Methode mit Bezug zu Schulentwicklung vorstellt und diskutiert, Sie können aber auch eine wissenschaftliche Methode, die Sie in einem Schulentwicklungsvorhaben eingesetzt haben, im Rahmen dieser Rubrik vorstellen. Ihr Beitrag sollte dabei nicht länger als maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen) sein. Konkrete Beispieldarstellungen bzw. Visualisierungen der Methode sind erforderlich.

Freie Beiträge

Freie Beiträge können sowohl im Peer-Review-Verfahren (Zeichenlänge maximal: 40.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, Anmerkungen und Literaturverzeichnis) als auch als Beiträge mit redaktioneller Rückmeldung und einer praxisbezogenen Ausrichtung (maximale Zeichenlänge: 20.000 Zeichen), eingebracht werden. Abhängig von der Beitragsart gelten die jeweiligen Manuskriptrichtlinien. Die Beiträge werden entsprechend als freie Beiträge mit Peer-Review­Verfahren bzw. als freie Beiträge mit redaktioneller Rückmeldung gekennzeichnet.

Länge des Beitrags

Die Länge des Beitrags entnehmen Sie den Beschreibungen der Beitragsarten.

Anonymisierung bei Peer-Review

Um den Peer-Review-Prozess vollständig anonym zu gestalten, bitten wir Sie als Autor:in bzw. Autor:innen, Ihr Manuskript sorgfältig zu anonymisieren. Verweise auf eigene Publikationen sollten im Text und im Literaturverzeichnis durch die neutrale Bezeichnung Autor:in ersetzt werden. Die anonymisierten Quellen sind im Literaturverzeichnis unter dem Buchstaben „A“ und nach Jahreszahl geordnet aufzuführen.

Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass im Manuskript keine Institutionen, Projektnamen oder Förderprogramme genannt werden, die Rückschlüsse auf Ihre Identität zulassen könnten. Anstelle solcher Angaben sollte ein Platzhalter wie XXX verwendet werden. Rückmeldungen an die Gutachter:innen dürfen nicht mit Ihrem Namen unterzeichnet werden, um eine vollständige Anonymität zu wahren. Ebenso ist sicherzustellen, dass die Dateinamen des Manuskripts keine Hinweise auf die Identität der Autor:in enthalten. Sämtliche Informationen zu den Autor:innen, einschließlich Namen, Affiliationen und E-Mail-Adressen, müssen ausschließlich auf der separaten Titelseite angegeben werden. Diese Angaben sind nur der Redaktion und dem Verlag zugänglich. Mit dieser Vorgehensweise wird ein fairer und unvoreingenommener Begutachtungsprozess ermöglicht.

Manuskripthinweise

Titelseite

  1. Titel der Arbeit: Prägnant und informativ

  2. Name(n) der Autor:in(nen) mit vollständiger Affiliation (Institut, Abteilung, Stadt, Land)

  3. Aktive E-Mail-Adresse des/der korrespondierenden Autor:s:in

  4. ORCID-ID(s) aller Autor:innen, sofern vorhanden

  5. Bitte reichen Sie die Titelseite als separate Datei ein

Abstract und Keywords

  1. Abstract: 150-250 Wörter, ohne Abkürzungen oder Literaturverweise.

  2. Schlüsselwörter: 4-6 relevante Begriffe.

  3. Englische Übersetzung von Titel, Abstract und Schlüsselwörtern.

Textformatierung

  1. Grundschrift: Times New Roman, 10 pt.

  2. Zeilenabstand: 1,5-fach.

  3. Hervorhebungen im Text: Kursiv.

  4. Seitenzahlen: Fortlaufend nummeriert.

  5. Tabellen: Mit der Word-Tabellenfunktion erstellen, nicht mit Excel.

  6. Formeln: Mit Equation Editor oder MathType erstellen.

Gliederung und Überschriften

  1. Dezimale Gliederung mit maximal 3 Ebenen.

Abkürzungen und Fachterminologie

  1. Abkürzungen beim ersten Vorkommen im Text erklären.

  2. Einheitliche Schreibweise von Fachbegriffen und Abkürzungen.

  3. Wenig gebräuchliche Fachtermini erläutern

Fußnoten

  1. Möglichst geringe Anzahl

  2. Keine reinen Literaturreferenzen

  3. Durchgehende Nummerierung im Text

  4. Keine Endnoten verwenden

  5. Keine Abbildungen oder Tabellen in Fußnoten

Abbildungen und Tabellen

  1. Bitte reichen Sie Abbildungen und Tabellen jeweils einzeln in separaten Dateien ein und ergänzen Sie in Ihrem Manuskript Hinweise dazu, wo die Abbildungen und Tabellen in etwa einzufügen sind.
  2. Abbildungen: Nummeriert, mit präziser Legende und ggf. Quellenangabe; hochauflösende Formate (z. B. TIFF, EPS).

  3. Tabellen: Nummeriert, mit aussagekräftigen Überschriften und Quellenangabe.

Zitation und Literaturverzeichnis

a. Zitierweise: Nach APA 7. Version (deutschsprachige Umsetzung)

b. Bibliografische Angaben vollständig und konsistent im Literaturverzeichnis aufführen. Das Literaturverzeichnis enthält ausschließlich Texte, die im Manuskript zitiert werden.

c. Alle Angaben im Literaturverzeichnis müssen geprüft werden, insbesondere DOI und Links. Für die Richtigkeit sind die Autor:innen verantwortlich. 

Geschlechtergerechte und zielgruppengerechte Sprache

Beiträge für unser Journal sollen in einer geschlechtergerechten Sprache verfasst sein. Autor:innen haben die Möglichkeit, entweder beide Geschlechtsformen vollständig auszuschreiben (z. B. Schülerinnen und Schüler) oder eine der gängigen inklusiven Schreibweisen, wie den Unterstrich (Schüler_innen) oder den Doppelpunkt (Schüler:innen), konsequent zu verwenden. Zudem legen wir großen Wert darauf, dass die sprachliche Gestaltung den Standards der American Psychological Association (APA-Version 7) entspricht, um Einheitlichkeit zu gewährleisten.

Unser Journal für Schulentwicklung adressiert eine vielfältige Leser:innenschaft, die sich aus Vertreter:innen der Bildungspraxis und -administration sowie aus der Bildungsforschung zusammensetzt. Daher ist es von besonderer Bedeutung, dass die sprachliche Gestaltung Ihrer Beiträge dieser Breite gerecht wird. Dies beinhaltet eine klare, zugängliche und verständliche Ausdrucksweise. Besonders in den Peer-Review-Beiträgen bitten wir Sie, auf eine adressatengerechte Sprache zu achten, die die Nahtstellen zwischen Forschung, Praxis und Administration sichtbar macht und für alle Zielgruppen nachvollziehbar bleibt.

Genehmigungen

Bei Nutzung von fremdem Material (Texte, Abbildungen, Tabellen) muss ein Nachweis über Genehmigungen des Rechteinhabers miteingereicht werden.

Korrekturlesen und Freigabe

• Die Autor:innen sind für die Sprachrichtigkeit und die Korrektheit der Literaturangaben Ihrer Beiträge verantwortlich.

• Inhaltliche Änderungen nach der Einreichung bedürfen der Zustimmung der Herausgebenden.

Einreichung: Wir bitten darum, Beiträge im Word-Format (.docx) über das Online-System einzureichen. Einreichungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.

 

Voraussetzungen und Begutachtungsprozesse

Voraussetzung für das Einreichen Ihres Beitrags ist, dass Ihre Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde. Überdies müssen alle Ko-Autor:innen sowie die Institution(en), an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation - implizit oder explizit - zustimmen.

Alle Beitragsformate werden über den Editorial-Manager eingereicht, der über www.journal-schulentwicklung.net erreichbar ist.

Im Peer-Review-Verfahren wird Ihr Beitrag zunächst von der Redaktion gesichtet bevor er im Sinne des Double-Blind-Verfahrens an zwei Gutachter:innen übermittelt wird. Werden im

Begutachtungsprozess geringfügige („minor“) oder bedeutsame („major“) Revisionen für notwendig erachtet, erhalten Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag zu überarbeiten. Ihr Text wird mit entsprechender Kennzeichnung (Hinweis auf Double-Blind-Peer-Review-Verfahren) veröffentlicht. Wird Ihr Beitrag im Verfahren abgelehnt, kann er nicht im Journal für Schulentwicklung publiziert werden.

Im redaktionellen Rückmeldeverfahren übernimmt die Sichtung Ihres Beitrags das verantwortliche Redaktionsteam. Sie erhalten Rückmeldungen zu Ihrem Text und haben die Möglichkeit, diesen entsprechend zu überarbeiten. Ihr Text wird mit entsprechender Kennzeichnung (redaktionelle Rückmeldung) veröffentlicht.

 

Distribution der Metadaten

Die Metadaten der Beiträge werden mit der Lizenz Creative Commons (CC-BY) verbreitet (Open Metadata). Die Metadaten stehen im Format OAI-PMH an der Schnittstelle https://www.journal-schulentwicklung.net/index.php/jsche/oai zur Verfügung.

Die Metadaten der Beiträge werden aktiv verbreitet an:

Vor allem an der OAI-PMH Schnittstelle werden Metadaten regelmässig automatisiert von Folgenden bezogen:

Lizenz der Beiträge: Creative Commons 4.0 intl, by (CC by)

Das Werk und jeder seiner Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen das Material in jedwedem Format oder Medium vervielfältigen und weiterverbreiten, das Material remixen, verändern und darauf aufbauen und zwar für beliebige Zwecke. Unter folgenden Bedingungen: Namensnennung - Sie müssen angemessene Urheber- und Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz einschl. Original-DOI beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben müssen den üblichen wissenschaftlichen Zitierformaten folgen.