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Jahrgang 17, Nr. 4.
Inklusion II

„Die Botschaft ist ebenso einfach wie radikal. Inklusion in der Schule beginnt mit institutioneller Gleichheit: Jedes Kind hat das prinzipielle Recht für die Jahre seiner grundlegenden Bildung wohnortnah an einem Ort in heterogenen Gruppen Gemeinsamkeit zu erfahren und seinen persönlichen Möglichkeiten gemäß gefördert zu werden. Das erfordert einen tiefgreifenden Umbau der Schule, die schrittweise Entwicklung einer anerkennenden Kultur, von Strukturen und Praktiken, die all den verschiedenen Kindern eine förderliche Bildung und Erziehung ermöglichen.“ (Inklusive Grundschule Berg Fidel in Münster) Im vorliegenden Heft beschäftigen sich Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit der Frage der konkreten Voraussetzungen für die Schaffung inklusiver Schulen und Regionen. Das Heft folgt thematisch auf das vorangegangene Heft 3/2013, Inklusion I.