Zur Hauptnavigation springen Zum Inhalt springen Zur Fußzeile springen

Beitragseinreichung

Um Beiträge online einzureichen oder den aktuellen Status eines eingereichten Beitrags zu überprüfen, müssen Sie registriert und eingeloggt sein. In einen existierenden Account Zum Login oder einen neuen Account Registrieren.

Richtlinien für Autor/innen

Beitragsarten und Manuskriptrichtlinien

Das Journal für Schulentwicklung richtet sich an eine breite Leser:innenschaft aus Bildungspraxis, Bildungsadministration und Bildungsforschung. Wir sind überdies eine internationale Zeitschrift, in der Beiträge aus Ländern mit deutschsprachigen Bildungssystemen publiziert werden. Diese Adressat:innenvielfalt bildet sich auch in den unterschiedlichen Beitragsarten ab. 

Voraussetzungen und Begutachtungsprozesse

Voraussetzung für das Einreichen Ihres Beitrags ist, dass Ihre Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde. Überdies müssen alle Ko-Autor:innen sowie die Institution(en), an der die Arbeit entstanden ist, der Publikation – implizit oder explizit – zustimmen.
Alle Beitragsformate werden über den Editorial-Manager eingereicht, der über www.journal-schulentwicklung.net erreichbar ist. Entscheiden Sie sich als Autor:in dazu, einen Beitrag einzureichen, der im Rahmen eines Peer-Review-Verfahrens begutachtet werden soll, bedarf es zusätzlich der Abgabe eines Manuskripts, das anonymisiert ist. Bitte beachten Sie dabei folgende Hinweise:

  • Setzen Sie 'Autor:innen' an die Stelle von zitierten eigenen Publikationen im Text sowie im Literaturverzeichnis. Die so anonymisierten Quellen stehen im Literaturverzeichnis nach Jahreszahl gereiht unter Buchstabe A.
  • Achten Sie darauf, dass es keine Nennung von Institutionen, Projektnamen, Förderprogrammen etc. im Manuskripttext gibt, die eindeutige Rückschlüsse auf die Autor:innen zulassen – bitte durch 'XXX' ersetzen.
  • Unterschreiben Sie allfällige Rückmeldungen an die Gutachter:innen nicht mit Ihrem Namen.
  • Achten Sie darauf, dass auch die Dokumentbenennungen anonymisiert sind. 
    Im Peer-Review-Verfahren wird Ihr Beitrag zunächst von der Redaktion gesichtet bevor er im Sinne des Double-Blind-Verfahrens an zwei Gutachter:innen übermittelt wird. Werden im Begutachtungsprozess geringfügige („minor“) oder bedeutsame („major“) Revisionen für notwendig erachtet, erhalten Sie die Möglichkeit Ihren Beitrag zu überarbeiten. Ihr Text wird mit entsprechender Kennzeichnung (Hinweis auf Double-Blind-Peer-Review-Verfahren) veröffentlicht. Wird Ihr Beitrag im Verfahren abgelehnt, kann er nicht im Journal für Schulentwicklung publiziert werden. 
    Im redaktionellen Rückmeldeverfahren übernimmt die Sichtung Ihres Beitrags das verantwortliche Redaktionsteam. Sie erhalten Rückmeldungen zu Ihrem Text und haben die Möglichkeit diesen entsprechend zu überarbeiten. Ihr Text wird mit entsprechender Kennzeichnung (redaktionelle Rückmeldung) veröffentlicht. 

Absichtserklärungen

Wir laden alle Interessierten ein, bis zum 30. September 2024 eine Absichtserklärung zu einem Beitrag im Heft 1/2025 (Dis-)Kontinuitäten einzureichen.

Checkliste für Beitragseinreichungen

Alle Einreichungen müssen die folgenden Anforderungen erfüllen.

  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.

Schutz personenbezogener Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Rubriken der Zeitschrift

Thema

Empirische bzw. theoretische Themenbeiträge (Peer-Review-Verfahren)

Empirische bzw. theoretische Themenbeiträge orientieren sich an aktuellen Calls des Journals für Schulentwicklung. Sie sollten eine Länge von 40.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen, Anmerkungen, Tabellen und Abbildungen, inklusive Literaturverzeichnis) nicht überschreiten. Diese Beiträge müssen zunächst in anonymisierter inkl. Titelblatt eingebracht werden (siehe Hinweise Manuskriptrichtlinien, Voraussetzungen und Begutachtungsprozesse). Bitte achten Sie beim Verfassen Ihres Beitrags auf die Breite unserer Leser:innenschaft (z.B. Erläuterung verwendeter Fachtermini).

Aus der Praxis

Praxisbezogene Themenbeiträge (Redaktionelle Rückmeldung)

Praxisbezogene Themenbeiträge orientieren sich an aktuellen Calls des Journals für Schulentwicklung. Sie umfassen eine Länge von maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen). Praxisbezug meint im Zusammenhang mit dieser Beitragsart die Verschriftlichung von Projektbefunden bzw. die Darstellung von Erfahrungen und Erkenntnissen aus schulischen bzw. bildungsadministrativen Kontexten.

Methodenatelier

Beiträge in der Rubrik “Methodenatelier”

Beiträge in der Rubrik „Methodenatelier“ können unterschiedlich ausgestaltet sein. Sie haben die Möglichkeit, Beiträge einzubringen, die eine Methode mit Bezug zu Schulentwicklung vorstellt und diskutiert, Sie können aber auch eine wissenschaftliche Methode, die Sie in einem Schulentwicklungsvorhaben eingesetzt haben, im Rahmen dieser Rubrik vorstellen. Ihr Beitrag sollte dabei nicht länger als maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Tabellen und Abbildungen) sein. Konkrete Beispieldarstellungen bzw. Visualisierungen der Methode sind erforderlich.

Zur Debatte

Freie Beiträge

Freie Beiträge können sowohl im Peer-Review-Verfahren (Zeichenlänge maximal: 40.000 Zeichen inklusive Leerzeichen, Anmerkungen und Literaturverzeichnis) als auch als Beiträge mit redaktioneller Rückmeldung und einer praxisbezogenen Ausrichtung (maximale Zeichenlänge: 20.000 Zeichen), eingebracht werden. Abhängig von der Beitragsart gelten die jeweiligen Manuskriptrichtlinien. Die Beiträge werden entsprechend als freie Beiträge mit Peer-Review­Verfahren bzw. als freie Beiträge mit redaktioneller Rückmeldung gekennzeichnet.